Petition
zur Rettung der heiligen San Francisco Berge
An die U.S. Forst Behörde
Petition zur Rettung der heiligen San Francisco Berggipfel
Betreff: Kommentare zum ‘Snowbowl’ Umweltverträglichkeits-
Erklärungs- Entwurf (DEIS)
Forst Oberbeauftragte Nora B. Rasure,
cc: Regionaler Förster für Region Südwesten Harv Forsgren,
Gouverneur von Arizona Janet Napolitano, U.S. Senator John McCain,
Flagstaff Mayor & City Council,
UNESCO
Die San Francisco Berge im Norden Arizona’s sind seit Urzeiten heilig
für mehr als 13 Stämme im Südwesten.
Aufgrund der außerordentlichen Bedeutung dieser einzigartigen heiligen
Stätte und der drohenden unwiderruflichen und unwiederbringlichen
negativen Auswirkungen des vorgeschlagenen Entwicklungsplanes des Arizona
Snowbowl Skigebietes, ersuchen wir, die Unterzeichnenden, formell:
1. Schützen und erhalten Sie unser nationales und weltweites Erbe
durch die Alternative # 1, die „ Keine Handlung Alternative“
im DEIS bezüglich der vorgeschlagenen Handlungen für Arizona
Snowbowl.
Wir erkennen, dass jegliche Störungen durch Entwicklungen auf den
San Francisco Bergen unwiderrufliche und unwiederbringliche nachteilige
Auswirkungen auf die kulturell-spirituellen Praktiken der betroffen Stämme
hervorrufen.
Die ‚bevorzugte Alternative’ der Forstbehörde, Alternative
#2 im DEIS: Schneeerzeugung mit Abwasser auf 205 Acre, 74 Acre an Abfahrten,
neue Parkplätze, neue Lifts und eine Ausdehnung der Anlagen, diese
heilige Stätte weiter verwunden und stören wird.
Der DEIS gibt zu, dass es “unwiderrufliche und unwiederbringliche
negative kulturelle Auswirkungen geben wird, falls die geplante Handlung
stattfinden wird.
Des weiteren illustrieren die Erwägungen ein indigenes/indianisches
Kulturzentrum auf dieser heiligen Stätte zu errichten die Unsensibilität
und den Mangel an Verständnis der Forstbehörde von den wahren
kulturellen Werten der San Francisco Berge. Der DIES berücksichtigt
die kulturell-spirituellen Anliegen nicht angemessen und untersucht die
potentiellen Auswirkungen auf die betroffenen Stämme nicht umfassend.
2. Erweitern Sie die Frist für Kommentare von 60 auf 120 Tage und
führen Sie öffentliche Anhörungen der Kommentare in den
Gemeinden der betroffenen Stämme durch.
Wir sind besorgt, dass die Forstbehörde keine angemessene Informationsverbreitung
und –einholung durchgeführt hat: Keine Tage der offenen Tür
wurden in den Gemeinden der betroffenen Stämme vorgesehen; das EINZIGE
öffentliche Treffen zur Anhörung von Kommentaren, das die Forstbehörde
abgehalten hat, war für betreffenden Stammesmitglieder, die in der
südwestlichen Region leben, nicht leicht zu erreichen; die Forstbehörde
hat es versäumt den DEIS weit zu verbreiten; CD-ROMs wurden an Einzelpersonen
verschickt, die keinen Computer besitzen oder nutzen können; die
Forstbehörde hatte nur wenige gedruckte Kopien verfügbar und
die jüngste Adressenänderung der Forstbehörde ist im DEIS
nicht enthalten.
Diese unangemessene Verbreitung zeigt, dass die Forstbehörde die
potentiellen unwiderruflichen und unwiederbringlichen negativen Auswirkungen,
die dieser Entwurf für diese heilige Stätte haben wird, nicht
ernst nimmt.
3. Verschieben Sie die jegliche Entscheidungen bezüglich der Schneeherstellung
und der Erweiterung bis der Prozess der Bestimmung des Traditionellen
Kulturellen Eigentums abgeschlossen ist; respektieren Sie den NEPA Prozess,
indem Sie die kulturellen Anliegen ernst nehmen, die von der Öffentlichkeit
durch eine lange, dokumentierte Geschichte des Widerstands gegenüber
der kommerziellen Entwicklung auf den Heiligen Bergen dargelegt wurden.
4. Ergänzen Sie unsere Namen im öffentlichen Protokoll, als
Unterstützer der Alternative #1, der “Keine Handlung Alternative
”, und in der mailing Liste der NEPA.
Hochachtungsvoll,
Die
Unterzeichneten
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